Schlagwort: Anthroposophie

Vortrag: Die drohende Eskalation des Ost-West Konflikts und die Mission der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners

Es liegt in der Natur der Dinge, dass es überall dort, wo Menschen zusammen sind, auch zu polarisierenden Konflikten kommen kann, denn soziales Leben ist nicht immer eitel Harmonie. Entscheidend ist hierbei, diese Konflikte nicht zu verdrängen, sondern als Chance zu nutzen. Erfahren Sie in diesem Vortrag vom Dozenten Stephan Eisenhut, welchen Weg Rudolf Steiner zeigt, um die Hindernisse für eine „sachgemäße Gliederung des sozialen Organismus“ nach und nach zu beseitigen und somit den „Geist der Entzweiung“ zu überwinden.

Wann:
20:00-21:30 Uhr

Wo:
Rudolf Steiner Haus Frankfurt am Main

Kontakt:
Wolfgang Kilthau
Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland e. V.
Goethezweig Frankfurt
Hügelstraße 67
60433 Frankfurt am Main
Tel.: 069 53093580
E-Mail: info@steiner-haus-ffm.de

Anmeldung:
Nicht erforderlich

Kosten:
Kostenfrei, eine Spende ist herzlich willkommen

Informationen zur Barrierefreiheit

Vortrag: Menschenbegegnungen und innere Entwicklungen Rudolf Steiners

Rudolf Steiner, 1886, Wien, Foto R. Pokorny. Rudolf Steiner Archiv, Dornach

Mit Beginn seiner Hauslehrer-Tätigkeit bei der Wiener Kaufmannsfamilie Specht im Jahr 1884 verbindet sich der junge Rudolf Steiner mit verschiedensten Kreisen, besucht künstlerisch-literarische Zirkel und Wiener Kaffeehäuser. Er lernt eine Reihe von Dichtern, Journalisten, Schauspielerinnen, Theologen, Politikern, Musikern und Theosophen kennen, darunter Johannes Brahms, Victor Adler, Hermann Bahr, Arthur Schnitzler und Fercher von Steinwand. Das starke Interesse für das zeitgenössische Kulturleben ist ein Kennzeichen von Rudolf Steiners Wiener Zeit. In diesem Zusammenhang kommt es auch zu prägenden Begegnungen und Freundschaften mit Frauen – unter anderem mit Pauline Specht, der Dichterin Marie Eugenie delle Grazie und den beiden späteren Frauenrechtlerinnen Marie Lang und schließlich Rosa Mayreder, deren Geist ihm „congenial“ zu dem seinen erscheint. Die Bekanntschaft mit Friedrich Eckstein und der Theosophie, die Auseinandersetzung mit dem Reinkarnationsgedanken, die Beschäftigung mit Goethes Märchen und die Bekanntschaft mit Friedrich Nietzsches Schriften im Jahr 1889 lassen beim jungen Rudolf Steiner einen seelischen Umbruch erkennen und ihn „zu neuen Ufern“ drängen. Erfahren Sie von der Anthroposophin und Autorin Dr. phil. Martina Maria Sam in diesem Vortrag mehr über Rudolf Steiners bedeutende Wiener Jahre.

Wann:
18:00-19:30 Uhr
20:00-21:30 Uhr

Wo:
Rudolf Steiner Haus Frankfurt am Main

Kontakt:
Wolfgang Kilthau
Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland e. V.
Goethezweig Frankfurt
Hügelstraße 67
60433 Frankfurt am Main
Tel.: 069 53093580
E-Mail: info@steiner-haus-ffm.de

Anmeldung:
Nicht erforderlich

Kosten:
18 € (ermäßigt für Mitglieder: 12 €)

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Vortrag: Menschenbegegnungen und innere Entwicklungen Rudolf Steiners

Rudolf Steiner, 1886, Wien, Foto R. Pokorny. Rudolf Steiner Archiv, Dornach

Mit Beginn seiner Hauslehrer-Tätigkeit bei der Wiener Kaufmannsfamilie Specht im Jahr 1884 verbindet sich der junge Rudolf Steiner mit verschiedensten Kreisen, besucht künstlerisch-literarische Zirkel und Wiener Kaffeehäuser. Er lernt eine Reihe von Dichtern, Journalisten, Schauspielerinnen, Theologen, Politikern, Musikern und Theosophen kennen, darunter Johannes Brahms, Victor Adler, Hermann Bahr, Arthur Schnitzler und Fercher von Steinwand. Das starke Interesse für das zeitgenössische Kulturleben ist ein Kennzeichen von Rudolf Steiners Wiener Zeit. In diesem Zusammenhang kommt es auch zu prägenden Begegnungen und Freundschaften mit Frauen – unter anderem mit Pauline Specht, der Dichterin Marie Eugenie delle Grazie und den beiden späteren Frauenrechtlerinnen Marie Lang und schließlich Rosa Mayreder, deren Geist ihm „congenial“ zu dem seinen erscheint. Die Bekanntschaft mit Friedrich Eckstein und der Theosophie, die Auseinandersetzung mit dem Reinkarnationsgedanken, die Beschäftigung mit Goethes Märchen und die Bekanntschaft mit Friedrich Nietzsches Schriften im Jahr 1889 lassen beim jungen Rudolf Steiner einen seelischen Umbruch erkennen und ihn „zu neuen Ufern“ drängen. Erfahren Sie von der Anthroposophin und Autorin Dr. phil. Martina Maria Sam in diesem Vortrag mehr über Rudolf Steiners bedeutende Wiener Jahre.

Wann:
18:00-19:30 Uhr
20:00-21:30 Uhr

Wo:
Rudolf Steiner Haus Frankfurt am Main

Kontakt:
Wolfgang Kilthau
Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland e. V.
Goethezweig Frankfurt
Hügelstraße 67
60433 Frankfurt am Main
Tel.: 069 53093580
E-Mail: info@steiner-haus-ffm.de

Anmeldung:
Nicht erforderlich

Kosten:
18 € (ermäßigt für Mitglieder: 12 €)

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