Berufstätige, die Verantwortung für einen pflegebedürftigen Menschen in der Familie übernehmen stehen vor einer enormen Herausforderung.

Für das Thema Pflege zu sensibilisieren und Lösungen zu finden, die pflegenden Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber*innen gleichermaßen gerecht werden ist Ziel der Unterzeichner der Charta „Beruf und Pflege vereinbaren“. Mitarbeiter*innen in dieser Situation zu unterstützen und zu entlasten und einen Weg zu finden, auf dem sich Beruf und Betreuung eines Pflegebedürftigen vereinbaren lassen, ohne die Gesundheit der Mitarbeiter*in zu gefährden, ist das Anliegen der Unterzeichner. Die hessische Initiative „Beruf und Pflege vereinbaren“ setzt sich dafür ein, das Thema in Unternehmen transparent werden zu lassen.

Zu den Unterzeichnern gehören auch u.a. Debeka, Deutsche Lufthansa AG, Frankfurter Buchmesse Ausstellungs- und Messe GmbH, das Hessische Statistische Landesamt, Pirelli Deutschland GmbH und ING-DiBa AG.

Hessische Arbeitgeber*innen nehmen damit bundesweit eine Vorreiterrolle ein.
Hintergrund: Beitrittswelle zur Charta: Hessische Unternehmen nehmen Vorreiterrolle ein

Die GFFB, unter deren Dach die GFFB Seniorenagentur angesiedelt ist, bekennt sich zu den Zielen der Charta.

Gefördert aus Mitteln der Stadt und des Jobcenters Frankfurt am Main und des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

 

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