Wasser-Recycling ist lebensnotwendig

Wasser ist der wichtigste Faktor im menschlichen Leben, nach der Luft. Wir können ohne Wasser nicht leben, wir haben kein Substitut für Wasser. Ohne Wasser gäbe es fast kein Wetter, kein Regen, kein Schnee, kein Hagel, keine Wolken. Durch Niederschläge (Regen, Hagel, Schnee) nährt Wasser in der Luft die Erde. Durch Verdunstung nährt Wasser in der Erde die Luft.

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Seniorennachmittag – ein Rückblick

Wie immer trafen sich die Senior*innen nicht nur zum Kaffeeklatsch, sondern erwarteten auch hilfreiche Informationen. Diesmal hieß das Thema: Einsamkeit. Besuch kam vom Frankfurter Gesundheitsamt, Josephine Wascowitzer, Alexander Frey und Mattias Roos. Diese Behörde ist für alle Frankfurter*innen zuständig, nicht nur für Senior*innen. Aber die Referent*innen stellten aus ihrem Angebot Veranstaltungen vor, die für ältere Bürger*innen geeignet erscheinen.

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Führungen im Wissenschaftsgarten

Im Zeitraum von April bis Oktober bietet der Wissenschaftsgarten der Goethe-Universität am Riedberg öffentliche Führungen an. Jeweils am 3. Freitag des Monats können Besucher und Besucherinnen bei einem Rundgang spannende Dinge rund um das Thema „Botanik“ und über den Garten erfahren. Die Führungen sind kostenfrei.

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Insektensommer 2022

Vom 5. bis 14. August geht der Insektensommer in die zweite Runde. Bereits im Juni hatte der Auftakt der Zählaktion stattgefunden. Nun ruft der Naturschutzbund Deutschland erneut dazu auf, sich am nächsten Durchlauf im August zu beteiligen.

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Kultur nach Hause gebracht

Damit ältere Menschen Kultur erleben können, bringt das Projekt „Die Gute Stunde“ sie einfach zu ihnen nach Hause. Diese Gelegenheit zur Teilhabe an Kultur durch digitale Angebote wurde nun kürzlich ausgezeichnet. Was hinter dem Projekt steckt.

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Eine Villa voller Kunst

Während die Deutsche Bundesbank saniert wird, zeigt sie ausgewählte Werke aus ihrer Kunstsammlung im Museum Giersch der Goethe-Universität. Erstmals sind diese auch für normal Sterbliche in Teilen zu sehen.

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Digitale Unterstützung für Senior*innen

Spätestens der erste Lockdown während der Pandemie hat gezeigt, wie wichtig elektronische Kommunikation für unser Leben ist. Allerdings verwenden laut einer Studie weniger als die Hälfte aller Personen über 65 Jahren ein Smartphone, in der Gruppe von 16 bis 64 Jahren sind es 87 Prozent.

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Gefördert aus Mitteln der Stadt und des Jobcenters Frankfurt am Main.

 

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