Informationen zu Corona

Die Coronakrise beeinträchtig das persönliche und gesellschaftliche Leben in vielerlei Hinsicht. Wir informieren Sie zu den verschiedenen Themenaspekten und stellen wichtige Kontakte und Ansprechpartner für Sie zusammen.

Medizinische Fragen

Haben Sie medizinische Fragen oder Sorge, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben? Lesen Sie unseren Beitrag Medizinische Fragen klären -Was tun bei Corona-Verdacht? mit Informationen zu relevanten Hotlines.

Risikogruppe

Gehören Sie zur „Riskogruppe“? Zur Riskogruppe zählen ältere Menschen ab 50 bis 60 Jahren mit Vorerkrankungen, die den Organismus ohnehin belasten wie Krebs, Herzkreislauferkrankungen und Diabetes. Das Robert-Koch-Institut hält hier Infomationen für Risikogruppen bereit.
Informationen für ältere Menschen und gefährdete Gruppen aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) für Ältere finden Sie hier

Mehrsprachige Informationen:

Grundlegende Informationen

Informationen für Pflegebedürftige und Pflegepersonen

In Frankfurt hält die pflegeBegleiter-Initiative Unterstützung und Begleitung für pflegende Angehörige über Telefon und Mail aufrecht:
pflegeBegleiter-Initiative Frankfurt

Telefon: 069/78 09 80 oder  0176/75 45 61 91
E-Mail: pflegebegleiter@frankfurter-verband.de

Auch der Pflegestützpunkt Frankfurt ist momentan telefonisch und per E-Mail zu erreichen.
Bitte sehen Sie von persönlichen Vorsprachen ab. Sie erreichen den Pflegestützpunkt wie folgt:

Pflegestützpunkt Frankfurt am Main
0800 – 5 89 36 59
pflegestuetzpunkt@frankfurt.de

Eine kostenlose Hotline, Austausch, Beratung und aktuelle Informationen zum Pflegealltag bietet die Online-Plattform pflege.de

Alltagshilfen / Zeit gestalten – gut umgehen mit der Kontakteinschränkung:

Liste der Stadt Frankfurt am Main

Hilfen für den Einkauf, nachbarschaftliche Unterstützung finden Sie in unserem Beitrag Einkaufen lassen!

Zuhause AKTIV bleiben ist die Herausforderung der Stunde: Tagesstruktur aufrecht erhalten, Aktivitäten in die eigenen vier Wände verlegen. Wir zeigen Ihnen im Artikel Zuhause aktiv bleiben! verschiedene Möglichkeiten und Angebote aus Frankfurt wie Sportübungseinheiten für Zuhause, Digitale Museumsbesuche und Gottesdienste.

Telefonische Kontakte und Seelsorge, Austausch und Ansprechpartner zur Ablenkung aus der Isolation oder Besprechung psychischer Auswirkungen, Telefonseelsorge finden Sie in unserem Beitrag Telefonischer Kontakt in schweren Zeiten

Als grundsätzliche Regeln gelten weiterhin:

Meiden Sie Kontakte!

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Bezug auf das Corona-Virus hat die Bundesregierung zusammen mit den Ministerpräsident*innen eine massive Beschränkung von sozialen Kontakten verfügt. Trotz Lockerungen gelten weiterhin Kontaktbeschränkungen, Abstand und Hygieneregeln. Aktuell gelten folgende beschlossene Regelungen bundesweit und in Hessen.
Auch wenn es schwerfällt, lassen Sie sich nicht von Ihren Enkelkindern oder anderen Leuten besuchen. Halten Sie so wenig Kontakt wie möglich nach außen und verlassen Sie nur wenn es absolut nötig ist das Haus. Lassen Sie einkaufen!

Hände waschen

Waschen Sie sich regelmäßig mit Seife die Hände. Vor allem wenn Sie von draußen wieder nach Hause kommen.

Sicherheitsabstand

Halten Sie einen Sicherheitsabstand von 1, 5 bis 2 Metern zu Ihren Mitmenschen ein.

Telefonische Kontaktstellen:

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Corona Virus infiziert zu haben, rufen Sie zunächst den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst an:
Telefon: 116 117

Hotlines, die bundesweit zu dem Coronavirus informieren:

Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon): 030 / 346 465 100
Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 / 011 772 2
Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung: 115

Gefördert aus Mitteln der Stadt und des Jobcenters Frankfurt am Main und des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

 

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